Berufsunfähigkeitsversicherung für Juristen

Rechtsanwälte, Richter und Staatsanwälte, aber auch Jura-Studenten und Referendare sind naturgemäß keiner großen körperlichen Belastung ausgesetzt und schneiden deswegen bei einem vergleich von BU-Versicherungen bei den Prämien sehr gut ab. Trotzdem ist das Risiko eines vorübergehenden oder dauerhaften gesundheitsbedingten Ausscheidens aus dem Berufsleben nicht zu unterschätzen, denn stressbedingte oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen machen auch vor diesen Berufen nicht Halt und bringen dann enorme finanzielle Einbußen mit sich. Allerdings ist die Absicherung genauso vielfältig wie die konkreten Berufsbilder in diesem Bereich.

Richter, Staatsanwälte und andere Staatsbedienstete

Hier gelten Sonderformen des Beamtenrechtes und so muss eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Juristen im Staatsdienst auch eine spezielle Dienstunfähigkeitsklausel mit einer genauen Berufsbezeichnung beinhalten. Da es die unterschiedlichsten Formulierungen in den Versicherungsbedingungen gibt, sollten Sie darauf achten, dass die Versetzung in den Ruhestand oder die Entlassung wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit auch vollständig als Berufsunfähigkeit anerkannt wird. So kann die Entscheidung des Amtsarztes, der schließlich für die Erklärung der Dienstunfähigkeit zuständig ist, von Versichererseite nicht angefochten werden. (Siehe auch: DU / BU für Beamte)

Rechtsanwälte, Notare – freiberuflich und angestellt

Rechtsanwälte und Notare sind in den Versorgungswerken ihrer Kammern pflichtversichert und haben dort auch einen zumindest teilweisen Schutz für den Fall der Berufsunfähigkeit. Dieser greift aber bedingungsgemäß erst, wenn der Rechtsanwalt seine Zulassung zurück gibt und kein nennenswertes Einkommen mehr erzielt. Des Weiteren ist die Verweisung auf andere Tätigkeiten möglich und die Leistungen nach oben begrenzt. Dieser Schutz kann also mitnichten als ausreichend angesehen werden, setzt doch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung für Juristen bereits bei einer beruflichen Beeinträchtigung durch Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall von 50 Prozent ein. Es ist also dringend angeraten, zumindest die Differenz zwischen den Leistungen aus dem Versorgungswerk und dem reellen Einkommen privat abzusichern und dabei vertraglich eine möglichst genaue Berufsbeschreibung zugrunde zu legen.

Versicherungsschutz schon im Studium

Wie immer ist es ratsam, eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Juristen schon im Studium abzuschließen, da zum einen während dieser Zeit überhaupt kein Versicherungsschutz besteht und zum anderen die Beiträge noch sehr günstig sind. In einem vergleich lassen sich die besten Konditionen ermitteln, die sich nicht nur auf die Beiträge und Bedingungen sondern auch auf die Möglichkeiten der Vertragsgestaltung beziehen sollten. Denn gerade die Flexibilität eines Vertrages, z. B. die Erhöhung der versicherten Leistungen bei Abschluss des Studiums oder anderen Gelegenheiten ohne erneute Gesundheitsprüfung, sind existenziell wichtig, um den Versicherungsschutz immer an die aktuelle Einkommenssituation anpassen zu können. So ist ein solider Grundstein gelegt für die verschiedenen beruflichen Werdegänge, die die Absolventen eines Jura-Studiums einschlagen können.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten / Schüler

Auch wenn Schüler und Studenten in der Regel noch keinen Beruf ausüben und der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) zunächst seltsam anmutet, ist doch gerade für diese junge Zielgruppe die Absicherung der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit eine der wichtigsten Aufgaben.

Warum ist die Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten gerade sinnvoll?

Zunächst besteht für die jungen Leute kein Anspruch auf eine Berufsunfähigkeitsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung und auch ein theoretisches Anrecht auf eine volle oder halbe Erwerbsminderungsrente lässt sich nur schwer darstellen, denn dazu müssten die Schüler und Studenten in den letzten 5 Jahren (vor Eintritt des Versicherungsfalles) für 36 Monate die Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt haben. Was naturgemäß in der Schul- und Studienzeit schwer zu realisieren ist.
Zwar gibt es eine gewisse Grundabsicherung über die Berufsgenossenschaft, diese greift aber nur für Unfälle auf den Schulwegen und den Aufenthalten auf Schul- und Universitätsgelände. Krankheiten und Freizeitunfälle sind nicht abgesichert.
Doch genau hier lauert die Gefahr. Statistisch gesehen entstehen die meisten Erwerbsunfähigkeiten im jugendlichen Alter durch Unfälle im Freizeit- und Sportbereich und nicht durch Krankheit. Somit sind gerade die aktiven jungen Personen besonders hohen, finanziellen Risiken ausgesetzt.

Vorteile sichern, ein Leben lang.

Durch spezielle Tarife und Policen ermöglichen es die Versicherer gerade den Schülern und Studenten sich zu sehr günstigen Beiträgen abzusichern. Ist der junge Mensch zudem gesund, lässt sich über bestimmte Angebote der Gesundheitszustand “einfrieren”, das heißt selbst bei späteren Erkrankungen werden keine Mehrbeiträge oder Ausschlüsse von der Versicherung nötig. Das spart bares Geld und schafft maximale Sicherheit. Hier hilft der Berufsunfähigkeitsversicherung-Vergleich, den richtigen Tarif zu finden.

Auf die Feinheiten achten.

Gerade bei der so wichtigen und zukunftsträchtigen Berufsunfähigkeitsversicherung, sollte genauestens auf die Versicherungsbedingungen geachtet werden. So sind z.B. Tarife mit einer so genannten “abstrakten Verweisung” (siehe Lexikon) nicht zu empfehlen und wenn möglich, ist ein Verzicht auf die “konkrete Verweisung” ebenfalls zu überdenken, was sich allerdings auf die Höhe der Beiträge auswirkt.
Auch sollten sämtliche Vorerkrankungen, sowie die Gesundheitsfragen sorgfältig beantwortet werden, damit es im Bedarfsfall nicht zu Leistungseinbußen seitens der Versicherer kommt.
Wer hier gut recherchiert, hat also bereits in jungen Jahren, auch als Schüler und Student, die günstige Möglichkeit seine finanzielle Zukunft auf sichere Beine zu stellen.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Arzt/Ärtze/Zahnarzt

Im Rahmen der individuellen Vorsorgeplanung spielt auch das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung eine tragende Rolle. Was für Arbeitnehmer und Selbstständige im Allgemeinen gilt, gilt für Ärzte und Zahnärzte im Besonderen. Schließlich sind sie in ihrem beruflichen Alltag zahlreichen besonderen Risiken und Belastungen ausgesetzt, die zu einer vorzeitigen Berufsunfähigkeit führen können. Wie aber sieht er nun aus, der optimale BU-Schutz für diese Berufsgruppe?

Berufsständische BU-Versicherung nicht ausreichend

Ärzte und Zahnärzte sind in den sogenannten berufsständischen Versorgungswerken pflichtversichert. Die dort eingezahlten Pflichtbeiträge werden im Leistungsfall in Form einer berufsbezogenen Erwerbsunfähigkeitsrente ausbezahlt. Diese liegt deutlich über dem Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung – sieht aber z.B. keine Leistung vor, wenn “nur” eine teilweise Erwerbsunfähigkeit vorliegt. Anders ausgedrückt: Solange ein Arzt oder Zahnarzt seine Approbation aus gesundheitlichen Gründen nicht zurückgibt, hat er keinen Anspruch auf die Leistung der berufsständischen Versorgung. Umso wichtiger ist es, diese Versorgungslücke durch eine private Berufsunfähigkeitversicherung für Ärzte zu schließen.

Privater Berufsunfähigkeitsschutz: Darauf sollten Sie achten

Wer sich für eine zusätzliche private Absicherung gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit entscheidet, sollte die Angebote genau miteinander vergleichen. Denn je nach Anbieter und Tarif können sich Leistungen und Preise deutlich voneinander unterscheiden. Zu beachten ist, dass der Versicherungsschutz an die individuellen Anforderungen angepasst wird. Während z.B. ein Notarzt oder ein Allgemeinmediziner auf eine Infektionsklausel achten sollte, ist es bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Zahnärzte sinnvoll, dass andere Risiken wie z.B. Nerven- und Muskelerkrankungen voll abgesichert sind. Schließlich sind sie beim stundenlangen Stehen am Zahnarztstuhl starken Belastungen ausgesetzt und benötigen bei der Behandlung der Patienten eine ruhige Hand.

Grundsätzlich gilt: Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte und Zahnärzte gilt ab dem ersten Tag und bietet eine ausreichend hohe Deckungssumme ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit. Sinnvoll sind eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung und Wartezeit sowie ein weltweiter Schutz.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Arbeiter

Bei dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wirken verschiedene Faktoren auf den monatlichen Beitrag ein. Der höchste Bildungsabschluss des Versicherten und seine berufliche Tätigkeit sind entscheidende Faktoren für die monatlichen Kosten. Arbeit man hauptsächlich im Büro, sinken die Kosten. Wer allerdings körperliche Arbeiten ausführt, muss sich auf einen höheren Beitrag einstellen.

Was muss man bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Arbeiter beachten?
Welche Arbeiter sind von einem höheren Beitrag betroffen?

Der Versicherer teilt Berufe in Risikoklassen ein. Je höher die Risikoklasse, desto höher fällt auch der Beitrag der Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Ein hohes Risiko haben handwerkliche Berufe wie Tischler, Maurer, Tiefbauer oder Dachdecker, da aufgrund des Berufsrisikos und des hohen Anteils an harter körperlicher Arbeit eine Berufsunfähigkeit wahrscheinlicher wird.
Diese Berufe sollten vor der Wahl ihrer Versicherung einen Vergleich durchführen. Auch Alten- und Krankenpfleger zählen ebenfalls zu den Arbeitern. Sie verrichten eine anstrengende Tätigkeit und haben eine Wahrscheinlichkeit von 42% irgendwann berufsunfähig zu werden. Auch Schlachter, Bäcker oder Köche müssen für eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Arbeiter tief in die Tasche greifen. Daher sollten Versicherte einen Vergleich der Berufsunfähigkeitsversicherung durchführen, um die Kosten zu reduzieren. Ein Vergleich hilft. Kosten zu begrenzen.

Ein Vergleich hilft, Kosten zu reduzieren

Jede Versicherung hat eigene Risikogruppen. Als Versicherungsnehmer, der körperlich arbeitet, sollte man einen Vergleich durchführen und darauf achten, welche Einstufung die Versicherung vorgenommen hat. Da der Beitrag in der Regel sehr hoch ist, sollte man darauf achten, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung im Schadensfall auch zahlt. Ein Vergleich ist auf jeden Fall immer notwendig. Testberichte sollte man auf jeden Fall vorher lesen. Wer eine Versicherung abschließt, sollte darauf achten, dass bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung immer zwei Beträge genannt werden. Der eigentliche Betrag, von dem aber eine Gewinnbeteiligung abgezogen wird. Ist es ein schlechtes Jahr für die Versicherung, muss man auf die Gewinnbeteiligung verzichten und hat unter Umständen hohe Kosten. Auch hier lohnt sich ein Vergleich. Gerade bei Versicherten, die sowieso einen sehr hohen Beitrag zahlen, fällt dies dann besonders ins Gewicht. Auch sollten Arbeiter, wie eigentlich alle Versicherten, darauf achten, auf die abstrakte Verweisung zu verzichten. Auf jeden Fall ist ein Vergleich bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Arbeiter zwingend notwendig.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler

Journalisten und Autoren, aber auch Architekten und Finanzberater sind meist als Freiberufler tätig. Und auch wenn bei vielen dieser Berufe das Risiko einer Berufsunfähigkeit geringer ausfällt als bei vielen anderen Berufen, so sollten Sie sich aber auch hier dem Risiko bewusst sein.

Die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler erkennen

Es ist also auch hier sinnvoll, eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler abzuschließen. Zwar haben Sie als Freiberufler nicht selten das Anrecht auf Zahlungen aus der jeweiligen Versorgungsanstalt, sollten Sie einmal Berufsunfähig werden, diese fallen jedoch meist so gering aus, dass Sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind und nicht dazu beitragen können, dass Sie Ihren laufenden Verpflichtungen weiterhin nachkommen können. Oft zahlen diese auch nur dann, wenn Sie zu 100% berufsunfähig werden.

Viele Berufsgruppen der Freiberufler erzielen ein verhältnismäßig hohes Einkommen. Umso schwerer ist es dann, bei einer Berufsunfähigkeit den Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler ist hier also doppelt wichtig und unerlässlich.

Ein Vergleich kann sich hier auszahlen

Zahlreiche Versicherungsanbieter bieten hier spezielle Tarife für eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler an. Dies hat den Hintergrund, dass hier, aufgrund des oft geringeren beruflichen Risikos, günstigere Beiträge gewährt werden können. Bei einem Vergleich sollten Sie sich jedoch auch normale Tarife aufzeigen lassen, um auch wirklich einen gute und für Sie passenden Vergleich erstellen zu können.

Für Sie als Freiberufler ist aber nicht nur die Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler als Absicherung für den Fall der Fälle nötig. Während Angestellte im Krankheitsfall oder auch bei Reha Maßnahmen oft Lohnfortzahlungen oder Krankengeld erhalten, gehen Freiberufler hier meist leer aus. Wenn Sie nicht arbeiten können, verdienen Sie auch nichts. Bei einem Vergleich sollten Sie daher auch darauf achten, ob die Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler auch weitere Punkte wie Krankengeld oder Krankentagegeld mit einschließt bzw. ob es möglich ist, diese Punkte mit aufzunehmen. Nur so sind Sie dann auch wirklich gut abgesichert.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte

Am Anfang gilt es zu differenzieren, denn ein Beamter kann nicht berufsunfähig, sondern nur dienstunfähig werden. Stellt sich bei einem Beamten die Dienstunfähigkeit ein, so kann es sein, dass er in diesem Falle eventuell durch seinen Arbeitgeber bzw. beim Beamtentum durch seinen Dienstherren abgesichert ist.

In welchem Moment greift die Absicherung des Dienstherren bei einer Dienstunfähigkeit?
Der Beamte hat, wenn er Lebenszeitbeamter ist, zunächst eine Wartezeit von fünf Jahren, in denen die Dienstunfähigkeitsversicherung des Dienstherren nicht greift. Das bedeutet, dass der Beamte in dieser Zeit keinen Anspruch auf ein etwaiges Ruhegehalt hat. Eine Dienstunfähigkeit des Beamten innerhalb dieser fünf Jahre führt zur Rückstufung in die gesetzliche Rentenversicherung. Dies hat enorme Nachteile für den Beamten, der nun wie jeder andere Arbeitnehmer mit einer Erwerbsminderungsrente und deren Bestimmungen zu recht kommen muss. Andere Beamte, wie etwa die auf Widerruf oder auf Probe, hingegen sind in der Regel gar nicht über ihren Dienstherren bezüglich einer Dienstunfähigkeit abgesichert. Für diese Beamten ist es sinnvoll, schon früh eine Dienstunfähigkeitsversicherung abzuschließen, um diese Versorgungslücke gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Finanzielle Absicherung durch den Dienstherren
Beamte sind im Falle einer Dienstunfähigkeit in der Regel durch ihren Dienstherren sehr gut abgesichert. das Maximum, das ein Beamter aufgrund einer Dienstunfähigkeit erreichen kann, liegt bei etwa 70 Prozent seiner Bezüge. Nach 40 ruhegehaltsfähigen Jahren sind diese Werte erreicht. Um auch hier im Falle einer Dienstunfähigkeit das Beste herauszuholen, empfiehlt es sich auch für Beamte auf Lebenszeit, eine kleine Dienstunfähigkeitsversicherung abzuschließen, so dass finanzielle Engpässe vermieden werden können.

Wie sinnvoll ist diese Versicherung?
Nachdem die Absicherung des Beamten ja im Grunde genommen her sehr gut ist, stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer zusätzlichen Versicherung. Diese zusätzliche Versicherung ist durchaus sinnvoll, wenn sie eine Dienstunfähigkeitsklausel beinhaltet. Denn diese schützt den Beamten nicht nur innerhalb der oben genannten Sperrfrist, sie sorgt auch dafür, dass er minderwertigere Tätigkeiten nicht ausüben und somit auf eine angemessene Rente verzichten muss. Des Weiteren kann bei einer frühen Dienstunfähigkeit eine große Versorgungslücke entstehen, so dass der Beamte seinen Lebensunterhalt nicht mehr in ausreichender Form bestreiten kann. Eine zusätzliche Berufsunfähigkeitsversicherung Beamte bzw. Dienstunfähigkeitsversicherung ist hier sehr hilfreich.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte, die diese Dienstunfähigkeitsklausel beinhaltet, oder auch echte Dienstunfähigkeitsversicherung wird nicht von jedem Anbieter angeboten. Eine frühzeitige Marktsondierung kann hier schon einiges bewirken. Auch gilt es zu beachten, dies frühzeitig zu tun, denn eine Ablehnung heißt in der Regel, dass es sehr schwer werden wird, eine solche Versicherung überhaupt zu bekommen.